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Hydraulikkreislauf: Ein Bauteil eines hydraulischen Geräts, das aus verschiedenen hydraulischen Komponenten besteht und eine bestimmte Funktion hat.
Ventilkern vom Spulentyp (zylindrischer Ventilkern): Ein Teil, das mit einer zylindrischen Gleitfläche zusammenwirkt, um den Strömungsweg zu öffnen und zu schließen, wenn er sich entlang der axialen Richtung bewegt.
Schaltplan: Hydraulikschaltplan dargestellt durch hydraulische Grafiksymbole.
Ölablass: Der Rückfluss von Öl oder dieses Ölphänomen aus einem Kanal (oder Rohr) in einer hydraulischen Komponente zu einem Tank oder Sammler.
Hydraulikstation: ein hydraulisches Quellgerät, bestehend aus einer Hydraulikpumpe, einem Antriebsmotor, einem Kraftstofftank, einem Überlaufventil usw., oder ein hydraulisches Gerät einschließlich eines Steuerventils.
Ölleckage: Eine kleine Menge Öl, die aus einem Teil austritt, das unter normalen Bedingungen abgedichtet werden sollte.
Nenndruck: Hochdruck für Dauereinsatz.
Statische Dichtung: Wird für stationäre Teile verwendet, um das Austreten von Flüssigkeit zu verhindern.
Gegendruck: Der Druck, der in der entgegengesetzten Richtung zur Rücklaufseite oder Druckfläche des Hydraulikkreises ausgeübt wird.
Dynamische Dichtung: Wird zum Abdichten des entsprechenden Gleitteils verwendet.
Phänomen der Flüssigkeitsklemmung: Im Inneren eines Schieberventils ist die Druckverteilung auf der zentralen Welle aufgrund einer ungleichmäßigen Strömung ungleichmäßig, wodurch der Ventilkern in Richtung des Ventilkörpers (oder der Ventilhülse) gedrückt wird, sodass er sich nicht bewegen kann.

















